Forming: Orientierungsphase, in der sich alle Gruppenmitglieder kennen- lernen. Vieles ist in dieser Phase noch unklar. Man kennt die Teammitglieder nicht richtig. Die Aufgaben und Rollen sind noch nicht verteilt, Ziele sind noch nicht definiert.

Storming: Sogenannte Nahkampfphase, in der die Ziele zunehmend klarer werden. Eine Rollenverteilung bildet sich allmählich heraus. Teammitglieder kommen sich näher und erste Machtkämpfe entstehen. Der Projektleiter fungiert gleichermaßen als Schlichter und Antreiber.

Norming: Organisationsphase des Teams, in der klare Strukturen und Regeln gebildet werden. Das Team muss sich wichtige Fragen zur Zielerreichung stellen und die Spielregeln sowie die Einhaltung dieser Regeln im Team definieren. Die Projektleiter übertragen Mitarbeitenden Aufgaben, setzen Teambesprechungen an und machen Erfolge sichtbar.

Performing: Hochleistungsphase, in der die Selbstorganisation des Teams im Vordergrund steht. Die Teams werden zunehmend kreativer und flexibel. Fragen wie „Wer hat was zu tun?“ sind klar im Team kommuniziert. Das Team ist jetzt leistungsfähig und arbeitet effizient sowie eigenständig.

Teambildungsprozess nach Tuckman Vier Phasen der Teamentwicklung: Forming, Storming, Norming, Performing Forming Kennenlernen, hoeflich, unsicher Storming Konflikte, Rollenkaempfe Norming Regeln, Rollen werden akzeptiert Performing Team arbeitet effizient zusammen Merkhilfe: Kennenlernen -> Konflikt -> Klaerung -> Leistung

Das ist das Teamentwicklungsmodell nach Tuckman. Jedes neu gebildete Team durchläuft typischerweise diese vier Phasen:

Erst wenn Konflikte (Storming) gelöst sind, kann das Team wirklich leistungsfähig (Performing) werden.