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Virtualisierung von Servern und Desktops

Kurz gesagt: Bei der Virtualisierung läuft nicht mehr "ein Betriebssystem auf einem Server", sondern ein sogenannter Hypervisor teilt die Hardware eines physischen Servers auf mehrere virtuelle Maschinen (VMs) auf. Jede VM verhält sich wie ein eigenständiger Computer mit eigenem Betriebssystem – obwohl sie sich die Hardware mit anderen VMs teilt.
Aufbau der Servervirtualisierung Ein physischer Server mit Hypervisor als Basis, darauf laufen mehrere unabhängige virtuelle Maschinen mit eigenen Betriebssystemen. VM 1 Windows Server VM 2 Linux Server VM 3 Test-Umgebung Hypervisor verteilt CPU, RAM, Storage an die VMs Physischer Server CPU, RAM, Festplatten, Netzwerkkarte

Vorteile der Virtualisierung

Nachteile der Virtualisierung