Allgemein kann man sagen, dass beim Pay-per-use Lizenzmodell nur für Dienstleistungen bezahlt wird, die man genutzt hat.

Das Modell hat folgende Vorteile: Aber auch folgende Nachteile:

Pay-per-Use Lizenzmodell

Bei Pay-per-Use ("Bezahlung nach Nutzung") zahlt der Kunde nicht für eine dauerhafte Lizenz, sondern nur für die tatsächliche Nutzung der Software – z. B. nach Anzahl der Zugriffe, verbrauchter Rechenleistung, Nutzungsdauer oder Datenvolumen. Typisch bei Cloud-Diensten (SaaS, IaaS).
Vor- und Nachteile von Pay-per-Use Vorteile von Pay-per-Use sind Kostenflexibilität, keine hohe Anfangsinvestition und Skalierbarkeit. Nachteile sind schwer planbare Kosten, Abhängigkeit vom Anbieter und laufende Internetverbindung nötig. Vorteile Kostenflexibilität nur zahlen, was genutzt wird Keine hohe Anfangsinvestition kein Kapital gebunden Skalierbarkeit passt sich Bedarf automatisch an Nachteile Kosten schwer planbar Nutzung schwankt, Budget unklar Anbieterabhängigkeit Vendor Lock-in Internetverbindung nötig ohne Verbindung keine Nutzung Gegensatz: klassische Kauflizenz = einmalige, planbare Kosten

Vorteile im Detail

Nachteile im Detail