Eine IDE (integrierte Entwicklungsumgebung, englisch integrated development environment) ist eine Sammlung der wichtigsten Werkzeuge zur Softwareentwicklung unter einer einheitlichen Oberfläche. Sie soll helfen, die Arbeit des Anwendungsentwick- lers zu erleichtern.

Zu den wichtigsten Werkzeugen zählen beispielsweise der Compiler, Debugger, Interpreter, der Editor mit Quelltext- formatierung und Syntaxhervorhebung, Linker, Werkzeuge zum Erstellen von grafischen Oberflächen, Versionsverwaltungen und vieles mehr.

IDE - Integrated Development Environment Bestandteile einer integrierten Entwicklungsumgebung (IDE) in der Anwendungsentwicklung IDE Integrated Development Environment EditorQuellcode schreiben Compiler/InterpreterCode übersetzen DebuggerFehler suchen weitere ToolsVersionsverwaltung u.a. Alle Werkzeuge in einer Oberfläche vereint → schnellerer, komfortablerer Entwicklungsprozess
"IDE = alles in einem – Editor, Compiler, Debugger und Tools unter einer Oberfläche."
"160 IDE steht für Integrated Development Environment (integrierte Entwicklungsumgebung). Es handelt sich um eine Software, die mehrere für die Programmierung nötige Werkzeuge in einer einzigen Anwendung vereint – z.B. Editor, Compiler/Interpreter, Debugger und oft Anbindung an Versionsverwaltung. Dadurch können Entwickler den gesamten Programmierprozess (Schreiben, Testen, Fehlersuche) in einer einheitlichen Umgebung durchführen, ohne zwischen mehreren separaten Programmen wechseln zu müssen. Beispiele: Visual Studio, Eclipse, IntelliJ."