Aktivitätsdiagramm: Zeigt den Ablauf von Aktivitäten und
Prozessen.
Zustandsdiagramm: Bildet die Zustände und
Zustandsübergänge eines Objekts ab.
Use-Case-Diagramm: Wird zur Darstellung von
Anwendungsfällen (engl. Use Cases) und deren Beziehungen
zu Akteuren verwendet.
Sequenzdiagramm: Stellt Interaktionen zwischen Objekten in
einer zeitlichen Abfolge dar.
Kommunikationsdiagramm: Stellt Interaktionen zwischen
Objekten dar, ähnlich wie Sequenzdiagramme, jedoch mit
Fokus auf die Beziehungen.
Interaktionsübersichtsdiagramm: Dient zur Modellierung von
Abläufen und Prozessen und kombiniert Elemente aus
Aktivitätsdiagrammen und Interaktionsdiagrammen.
Zeitverlaufsdiagramm: Visualisiert die Darstellung von
Zustandsänderungen über die Zeit.
1. Anwendungsfalldiagramm (Use-Case-Diagramm)
Zweck: Zeigt, welche Funktionen (Anwendungsfälle) ein System für welche Akteure (Nutzer, andere Systeme) bereitstellt. Beantwortet die Frage: „Was kann das System aus Sicht des Benutzers?"
2. Sequenzdiagramm
Zweck: Stellt den zeitlichen Ablauf von Nachrichten zwischen mehreren Objekten dar. Zeigt genau, in welcher Reihenfolge welche Objekte miteinander kommunizieren – z. B. beim Ablauf eines Login-Vorgangs.
3. Aktivitätsdiagramm
Zweck: Beschreibt einen Workflow bzw. Ablaufprozess, ähnlich einem klassischen Flussdiagramm – mit Start, Entscheidungen (Verzweigungen), parallelen Abläufen und Ende. Gut geeignet, um Geschäftsprozesse darzustellen.
4. Zustandsdiagramm (State-Machine-Diagramm)
Zweck: Zeigt die möglichen Zustände eines Objekts und die Übergänge (Trigger/Events) zwischen diesen Zuständen – z. B. die Zustände einer Bestellung: „offen" → „bezahlt" → „versendet" → „abgeschlossen".
5. Kommunikationsdiagramm
Zweck: Ähnlich dem Sequenzdiagramm, zeigt aber stärker die Beziehungen/Verbindungen zwischen Objekten und weniger die exakte zeitliche Reihenfolge.