Die Qualitätssicherung (QS) stellt sicher, dass Software den vereinbarten Anforderungen entspricht. Die Qualitätsmerkmale der Produktqualität werden u. a. in der Norm ISO/IEC 25010 definiert. Die 8 allgemeinen Qualitätsmerkmale sind:
Qualitätskriterien von Software Diagramm zeigt sechs Qualitätskriterien für Software nach ISO 25010: Funktionalität, Zuverlässigkeit, Benutzbarkeit, Effizienz, Änderbarkeit und Übertragbarkeit. Softwarequalität nach ISO 25010 Funktionalität erfüllt geforderte Aufgaben korrekt Zuverlässigkeit läuft stabil, wenig Ausfälle/Fehler Benutzbarkeit leicht erlernbar und bedienbar Effizienz gute Performance, wenig Ressourcen Änderbarkeit leicht wartbar, erweiterbar Übertragbarkeit läuft auf anderen Systemen (Portabilität) Merksatz Software-Qualität ist mehrdimensional – nicht nur "funktioniert", sondern auch schnell, stabil, bedienbar, wartbar und portabel
Software unterliegt nach der Norm ISO 25010 (früher ISO 9126) mehreren Qualitätskriterien – nicht nur "funktioniert es", sondern viele Dimensionen:

Prüfungsfalle: "Qualität" bei Software bedeutet nicht nur, dass sie fehlerfrei läuft – Wartbarkeit und Portabilität werden in Prüfungen gern vergessen, sind aber eigene Kriterien.