Das IT-Sicherheitsmanagement beschreibt den permanenten Prozess innerhalb einer Unternehmung oder Organisation zur Gewährleistung der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Es sollen Gefahren oder Bedrohungen für die Informationssicherheit sowie den Datenschutz eines Unternehmens oder einer Organisation verhindert oder abgewehrt werden.

Zweck des IT-Sicherheitsmanagements Diagramm zeigt vier zentrale Zwecke des IT-Sicherheitsmanagements: Schutzziele CIA sicherstellen, Risiken systematisch managen, gesetzliche Konformität und Geschäftskontinuität gewährleisten. IT-Sicherheitsmanagement systematischer Schutz von IT/Daten Schutzziele Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit Risikomanagement Risiken erkennen, bewerten, behandeln Compliance Einhaltung von DSGVO, ISO 27001 Geschäfts- kontinuität Betrieb absichern Kernidee IT-Sicherheitsmanagement ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess (PDCA-Zyklus) Umfasst Organisation, Richtlinien, technische Maßnahmen und Mitarbeiter-Sensibilisierung Ziel: Sicherheitsvorfälle verhindern, erkennen und im Ernstfall angemessen reagieren können
IT-Sicherheitsmanagement dient dazu, die Sicherheit von IT-Systemen und Daten in einem Unternehmen systematisch und dauerhaft zu gewährleisten – statt nur einzelne, unkoordinierte Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.

Die vier zentralen Zwecke: