Der Begriff Security by Design bedeutet, dass die allgemeinen Sicherheitsanforderungen an Soft- und Hardware bereits während der Entwicklungsphase eines Produktes berücksichtigt werden sollen, um spätere Sicherheitslücken auszuschließen. Die nachträgliche Beseitigung von Sicherheitslücken würde den Projektfortschritt behindern und die Kosten dafür in die Höhe treiben.
Security by Design Diagramm zeigt das Prinzip Security by Design: Sicherheit wird von Anfang an im Entwicklungsprozess integriert, mit Kernpraktiken Threat Modeling, sichere Entwicklungsstandards, Least Privilege und sichere Standardeinstellungen. Security by Design Sicherheit von Anfang an mitdenken Planung Threat Modeling Entwicklung Secure Coding Test SAST/DAST Betrieb Monitoring/Patches Kernprinzipien Least Privilege: minimale Rechte pro Komponente Secure Defaults: sichere Standardeinstellungen Defense in Depth: mehrere Sicherheitsebenen Fail Secure: bei Fehlern sicherer Zustand statt offen Warum wichtig? Sicherheitslücken nachträglich zu beheben ist teurer und riskanter als von Anfang an sicher zu entwickeln Gegenteil: "Security as an afterthought" – Sicherheit erst am Ende ergänzt

Security by Design bedeutet, dass Sicherheit von Anfang an in jede Phase der Softwareentwicklung integriert wird – statt sie erst nachträglich als "Add-on" auf ein fertiges System aufzusetzen.

Durchgängig über den Entwicklungsprozess:

Warum wichtig?

Sicherheitslücken nachträglich zu beheben ist deutlich teurer, aufwändiger und riskanter, als Sicherheit von Beginn an mitzudenken – Fehler in der Architektur lassen sich später oft nur schwer korrigieren.