Im Projektmanagement wird die SMART-Methode eingesetzt, um
Zielsetzungen des Projekts zu definieren.
Folgende Bestandteile sind enthalten:
S pezifisch: Die Projektziele sind so konkret wie möglich zu
formulieren.
M essbar: Die Projektziele müssen messbar sein.
A ktivierend / A ttraktiv: Projektziele müssen auch Motivation zur
Umsetzung machen
R ealistisch: Die Projektziele müssen innerhalb des gesetzten
Zeitrahmens auch umsetzbar sein.
T erminiert: Die Projektziele müssen zeitlich bindend sein.
Welche Aufgaben sind bis wann zu erledigen?
S – Spezifisch
Das Ziel muss klar und eindeutig formuliert sein – keine vagen Formulierungen, keine Interpretationsspielräume. ("Umsatz steigern" ist zu unspezifisch, "Umsatz im Produktbereich X um 10% steigern" ist spezifisch.)
M – Messbar
Es muss anhand konkreter Kennzahlen überprüfbar sein, ob das Ziel erreicht wurde (z. B. Prozentzahlen, Stückzahlen, Zeiten).
A – Attraktiv / Akzeptiert
Das Ziel muss die Beteiligten motivieren und von ihnen akzeptiert werden – sonst fehlt die Bereitschaft zur Umsetzung.
R – Realistisch
Das Ziel muss unter den gegebenen Ressourcen (Zeit, Budget, Personal) tatsächlich erreichbar sein – ein unrealistisches Ziel demotiviert eher, als dass es antreibt.
T – Terminiert
Es muss einen klaren Zeitrahmen bzw. eine Deadline geben, bis wann das Ziel erreicht sein soll.