Folgende Kriterien sind für eine Schutzbedarfsanalyse wichtig:

Schutzbedarfsanalyse von IT-Systemen Diagramm zeigt Kriterien der Schutzbedarfsanalyse nach BSI IT-Grundschutz: die drei Schutzziele Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit, drei Schutzbedarfskategorien normal/hoch/sehr hoch und typische Schadensszenarien. Schutzbedarfsanalyse nach BSI IT-Grundschutz Vertraulichkeit wie sensibel sind die Daten? Integrität Folgen bei Manipulation? Verfügbarkeit Folgen bei Ausfall? Schutzbedarfskategorien normal – Schaden begrenzt, überschaubar hoch – Schaden beträchtlich sehr hoch – Schaden existenzbedrohend/katastrophal Bewertungskriterien (Schadensszenarien) Verstoß gegen Gesetze/Verträge/Vorschriften Beeinträchtigung des informationellen Selbstbestimmungsrechts Beeinträchtigung der Aufgabenerfüllung negative Außenwirkung/Ansehensverlust finanzielle Auswirkungen Beeinträchtigung von Leib und Leben
Die Schutzbedarfsanalyse (nach BSI IT-Grundschutz) ermittelt, wie schützenswert ein IT-System oder eine Information ist – als Grundlage für angemessene Sicherheitsmaßnahmen.

Die drei Schutzziele werden bewertet:

Drei Schutzbedarfskategorien:

Bewertungskriterien (typische Schadensszenarien), die zur Einstufung herangezogen werden: