Im Rahmen des IT-Grundschutzes (BSI-Standard 100-2) besteht der Sicherheitsprozess aus folgenden Phasen:

(Quelle: https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/ ITGrundschutzstandards/BSI-Standard_1002.pdf - abgerufen am 31.03.2025)

Sicherheitsprozess nach BSI IT-Grundschutz Diagramm zeigt die vier Phasen des Sicherheitsprozesses nach BSI-Standard 200-2: Initiierung, Konzeption, Umsetzung, Aufrechterhaltung und Verbesserung, im Kreislauf angeordnet. Sicherheitsprozess nach BSI-Standard 200-2 1. Initiierung Verantwortung übernehmen, Sicherheitsleitlinie erstellen, Organisation aufbauen 2. Konzeption Strukturanalyse, Schutzbedarfs- feststellung, Modellierung, IT-Grundschutz-Check 3. Umsetzung geplante Sicherheitsmaßnahmen werden praktisch realisiert 4. Aufrechterhaltung & Verbesserung im laufenden Betrieb (analog PDCA) Kernidee kein einmaliges Projekt, sondern kontinuierlicher Kreislauf – ähnlich dem PDCA-Prinzip

Der Sicherheitsprozess (nach BSI-Standard 200-2) besteht aus vier aufeinanderfolgenden, sich wiederholenden Phasen:

1. Initiierung des Sicherheitsprozesses Die Unternehmensleitung übernimmt Verantwortung, eine Sicherheitsleitlinie wird erstellt, und eine passende Sicherheitsorganisation (z. B. Informationssicherheitsbeauftragter, IS-Management-Team) wird aufgebaut. 2. Erstellung eines Sicherheitskonzepts (Konzeption) Dieser Schritt umfasst mehrere Teilschritte: 3. Umsetzung Die im Konzept festgelegten Sicherheitsmaßnahmen werden tatsächlich praktisch realisiert.