IT-Serviceverträge werden individuell zwischen dem Auftragnehmer und dem Kunden geschlossen. Sie enthalten in der Regel folgende Angaben:

Bestandteile eines IT-Servicevertrags Diagramm zeigt sieben typische Bestandteile eines IT-Servicevertrags: Leistungsbeschreibung, Laufzeit und Kündigung, Vergütung, SLA-Verweis, Haftung und Gewährleistung, Datenschutz/Vertraulichkeit und Ansprechpartner. IT-Servicevertrag typische Bestandteile Leistungsbeschreibung was genau geliefert/erbracht wird Laufzeit & Kündigung Vertragsdauer, Fristen, Verlängerungsoptionen Vergütung Preise, Zahlungsmodalitäten, Preisanpassungsklauseln SLA (Verweis) Verfügbarkeit, Reaktions-/ Lösungszeiten Haftung & Gewährleistung Haftungsgrenzen, Mängelbehebung Datenschutz/Vertraulichkeit AVV, Geheimhaltungs- pflichten Ansprechpartner Kontaktwege und Eskalationsstufen Zweck rechtssichere, verbindliche Grundlage der Zusammenarbeit

Ein IT-Servicevertrag regelt rechtsverbindlich die Zusammenarbeit zwischen Dienstleister und Kunde. Typische Bestandteile sind:

Zweck: Ein IT-Servicevertrag schafft eine rechtssichere, verbindliche Grundlage, die beiden Seiten klare Erwartungen und Pflichten definiert – und im Streitfall als verbindliche Referenz dient.