Die doppelte Buchführung (auch "doppisches System") ist ein Buchhaltungsprinzip, bei dem jeder Geschäftsvorfall auf mindestens zwei Konten erfasst wird – einmal im Soll und einmal im Haben.
Beispiel: Wareneinkauf gegen Banküberweisung (1.000 €)
Soll: Warenkonto – der Warenbestand steigt um 1.000 €
Haben: Bankkonto – das Bankguthaben sinkt um 1.000 €