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Ein Marktgleichgewicht liegt vor, wenn Angebot und Nachfrage übereinstimmen – also genau so viel angeboten wird, wie nachgefragt wird.

Marktgleichgewicht Angebots- und Nachfragekurve schneiden sich im Gleichgewichtspunkt bei Gleichgewichtspreis und Gleichgewichtsmenge Menge Preis A (Angebot) N (Nachfrage) P* M* Gleichgewicht Preis zu hoch → Angebotsüberschuss Mehr wird angeboten als gekauft → Preis sinkt automatisch Preis zu niedrig → Nachfrageüberschuss Mehr wird nachgefragt als vorhanden → Preis steigt automatisch Gleichgewicht ✅ Angebotsmenge = Nachfragemenge Kein Druck auf den Preis Kriterien: Gleichgewichtspreis P* + Gleichgewichtsmenge M* + kein Über-/Unterschuss Freier Markt regelt sich selbst – „unsichtbare Hand" (Adam Smith)

Drei Kriterien für das Marktgleichgewicht:

  1. Gleichgewichtspreis (P)* – Es gibt genau einen Preis, bei dem Angebot und Nachfrage übereinstimmen. Keiner zahlt mehr als nötig, keiner verkauft unter Wert.
  2. Gleichgewichtsmenge (M)* – Die angebotene Menge entspricht exakt der nachgefragten Menge. Kein Überschuss, kein Mangel.
  3. Kein Marktdruck – Weder Anbieter noch Nachfrager haben einen Anreiz, den Preis zu verändern. Der Markt ist im Gleichgewicht – stabil.

Was passiert bei Abweichung?

Prüfungs-Merksatz: Gleichgewicht = Angebot trifft Nachfrage – kein Überschuss, kein Mangel, kein Preisdruck.

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