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Allgemein kann man einen Thin-Client (englisch dünner, schlanker bzw. magerer Client) als einen Computer bezeichnen, welcher über ein Netzwerk Ressourcen nutzt, die ihm ein Server bereitstellt.
Die virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI) setzt primär Thin-Clients ein und setzt damit konsequent auf die Vorteile der Virtualisierung des kompletten Rechenzentrums. Thin-Clients oder manchmal auch als Zero-Clients bezeichnet, siehe Bild, sind lüfterlose Geräte welche über USB, einen Netzwerkanschluss, Audio- und Displayanschlüsse verfügen. Die persönliche Benutzeroberfläche, die Konfiguration, Zugriffe auf Verzeichnisse und installierte Programme werden vom Server zur Verfügung gestellt. Thin- Clients sind umwelt- und ressourcenschonend und haben eine geringe Leistungsaufnahme.
Schwacher Prozessor, wenig RAM (1–4 GB), kleiner Flash-Speicher (kein HDD), Netzwerkkarte, USB-Anschlüsse für Peripherie, Display-Ausgang.
Sehr geringer Stromverbrauch (5–15 W statt 100+ W), lautlos (kein Lüfter), günstig in der Anschaffung, zentrale Verwaltung (Updates nur auf dem Server), hohe Sicherheit (keine lokalen Daten), lange Lebensdauer.
Vollständig vom Netzwerk abhängig – kein Netz = kein Betrieb. Der Server ist ein Single Point of Failure.