Software as a Service beschreibt ein Cloud-Konzept, bei dem Software nicht länger als Lizenz an einen Benutzer verkauft wird, sondern ihm gleich als Service in der Cloud zur Verfügung gestellt wird. Der Zugriff auf die Software wird bei einigen Cloudanbietern via Webbrowser gewährleistet.
SaaS – Software as a Service SaaS: Anbieter liefert fertige Software über den Browser, Kunde nutzt sie ohne Installation oder Verwaltung SaaS Stack Vergleich der Servicemodelle 🟢 Nutzung (Kunde) – nur Browser/App 🔵 Anwendung (Anbieter) 🔵 Middleware / Runtime (Anbieter) 🔵 Betriebssystem (Anbieter) 🔵 Virtualisierung (Anbieter) 🔵 Server / Storage (Anbieter) 🔵 Netzwerk / RZ (Anbieter) Modell Kunde verwaltet Kontrolle IaaS OS + Apps Hoch PaaS Nur Apps Mittel SaaS ← hier Nur Nutzung Gering Vorteile SaaS ✅ Keine Installation ✅ Überall nutzbar ✅ Immer aktuell ✅ Abo- Modell Typische SaaS-Beispiele 📧 Microsoft 365 (Word, Outlook) 📊 Google Workspace · Salesforce · SAP ❌ Nachteile Wenig Kontrolle · Datenschutz · Internet nötig

Was ist SaaS?

Bei SaaS stellt der Anbieter eine fertige, sofort nutzbare Software über das Internet bereit. Der Kunde installiert nichts, verwaltet nichts – er öffnet einfach den Browser oder die App und arbeitet. Alles – von der Hardware bis zur Anwendung – liegt beim Anbieter. Vorteile:

Vorteile:

Nachteile:

Wenig Kontrolle über die Software, Datenschutzbedenken (Daten beim Anbieter), Internetverbindung Pflicht, Abhängigkeit vom Anbieter (Vendor Lock-in).

Prüfungs-Merksatz: SaaS = fertige Software aus der Cloud – einfach einloggen und loslegen – kein Setup, kein Patch, kein Server.