Software as a Service beschreibt ein Cloud-Konzept, bei dem
Software nicht länger als Lizenz an einen Benutzer verkauft wird,
sondern ihm gleich als Service in der Cloud zur Verfügung gestellt
wird. Der Zugriff auf die Software wird bei einigen
Cloudanbietern via Webbrowser gewährleistet.
Was ist SaaS?
Bei SaaS stellt der Anbieter eine fertige, sofort nutzbare Software über das Internet bereit. Der Kunde installiert nichts, verwaltet nichts – er öffnet einfach den Browser oder die App und arbeitet. Alles – von der Hardware bis zur Anwendung – liegt beim Anbieter.
Vorteile:
Vorteile:
Keine Installation – Software läuft direkt im Browser oder als App. Kein Setup, keine Kompatibilitätsprobleme.
Überall nutzbar – von jedem Gerät, von jedem Ort mit Internetzugang – ideal für Homeoffice und mobile Arbeit.
Immer aktuell – Updates, Patches und neue Funktionen werden automatisch vom Anbieter eingespielt – kein manuelles Aktualisieren.
Geringer IT-Aufwand – kein eigener Server, keine Lizenzserver, keine Wartung – die IT-Abteilung wird entlastet.
Abo-Modell – planbare monatliche Kosten statt hoher Einmalzahlungen für Lizenzen.
Schneller Einstieg – neuer Mitarbeiter braucht nur einen Account – sofort einsatzbereit.
Nachteile:
Wenig Kontrolle über die Software, Datenschutzbedenken (Daten beim Anbieter), Internetverbindung Pflicht, Abhängigkeit vom Anbieter (Vendor Lock-in).
Prüfungs-Merksatz: SaaS = fertige Software aus der Cloud – einfach einloggen und loslegen – kein Setup, kein Patch, kein Server.