Eine iSCSI-Verbindung, die zwischen einem Target und einem Initiator hergestellt werden soll, benötigt jeweils einen iSCSI Qualified Name (IQN). Die IQN stellt somit, vergleichbar einer IP-Adresse für das Ethernet Protokoll, die Adressierung dar.

Das IQN-Format (iSCSI Qualified Name) hat die folgende Form iqn.yyyy-mm.naming-authority:unique

Beispiel:

iqn.2005-01.com.microsoft.iscsi:name1

iqn.2019-01.com.vmware.storage:name1.99

iqn.2021-02.com.microsoft.Kunden:name.99

IQN-Notation für iSCSI-Verbindungen Ein iSCSI Qualified Name besteht aus dem Typ-Kennzeichen iqn, dem Jahr und Monat der Domain-Registrierung, der in umgekehrter Reihenfolge geschriebenen Domain der zuständigen Organisation und einem frei wählbaren eindeutigen Namen. iqn.2005-03.com.example:storage.disk1.sys2 "iqn" Typ-Präfix 2005-03 Jahr-Monat Reg. com.example Domain, umgekehrt storage.disk1.sys2 frei wählbarer Name Format: iqn.JJJJ-MM.umgekehrte-domain:eindeutiger-name Für iSCSI-Verbindungen wird eine standardisierte Namens-Notation verwendet, der IQN (iSCSI Qualified Name). Damit identifizieren sich Initiator (der Client, der zugreift) und Target (das Speicherziel) eindeutig im Netzwerk.
Merksatz für die Prüfung: IQN = eindeutiger, weltweit gültiger Name nach dem Schema iqn.Jahr-Monat.umgekehrte-Domain:Name, Standardport ist 3260.

Aufbau der IQN-Notation:

iqn.JJJJ-MM.umgekehrte-domain:eindeutiger-name