```html id="klassisch_vs_agil_vorgehen" Klassische vs. agile Vorgehensmodelle

Klassische vs. agile Vorgehensmodelle

Vorgehensmodelle beschreiben, wie Projekte geplant, durchgeführt und kontrolliert werden. Man unterscheidet zwischen klassischen und agilen Methoden.

Klassische Vorgehensmodelle

Klassische Modelle folgen einem festen, linearen Ablauf mit klaren Phasen.
Typische Phasen: Analyse → Design → Implementierung → Test → Betrieb

Agile Vorgehensmodelle

Agile Modelle arbeiten iterativ und inkrementell mit hoher Flexibilität.
Entwicklung erfolgt Schritt für Schritt mit regelmäßigem Feedback.

Vergleich

Merkmal Klassisch Agil
Ablauf Linear (Phasenmodell) Iterativ (Wiederholungen)
Flexibilität Gering Hoch
Kundenbeteiligung Am Anfang und Ende Kontinuierlich
Änderungen Aufwendig Einfach integrierbar
Dokumentation Sehr umfangreich Leichtgewichtig

Beispiele

Klassisch: Bau eines Hauses 🏗️ (erst planen, dann bauen)
Agil: App-Entwicklung 📱 (schrittweise mit Feedback verbessern)
Merksatz für die FISI-Prüfung:

Klassisch = fest, linear, wenig flexibel
Agil = flexibel, iterativ, kundenorientiert

Typische Prüfungsantwort

Klassische Vorgehensmodelle sind linear aufgebaut und durch feste Phasen gekennzeichnet, die nacheinander durchlaufen werden. Agile Vorgehensmodelle arbeiten dagegen iterativ und inkrementell, ermöglichen schnelle Anpassungen und setzen auf enge Zusammenarbeit mit dem Kunden.
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