```html id="8vnbx2" Grundsätze der Dialoggestaltung – FISI Prüfung

Grundsätze der Dialoggestaltung

Die Grundsätze der Dialoggestaltung stammen aus der DIN EN ISO 9241-110. Sie beschreiben, wie die Interaktion zwischen Benutzer und Software gestaltet werden sollte, damit die Anwendung benutzerfreundlich und ergonomisch ist.

1. Aufgabenangemessenheit

Die Software unterstützt den Benutzer optimal bei seiner Aufgabe und enthält nur die dafür notwendigen Funktionen.

2. Selbstbeschreibungsfähigkeit

Jeder Dialogschritt ist verständlich. Der Benutzer erkennt sofort, was zu tun ist und welche Informationen benötigt werden.

3. Steuerbarkeit

Der Benutzer kann den Ablauf beeinflussen, Aktionen starten, abbrechen oder wiederholen.

4. Erwartungskonformität

Die Software verhält sich konsistent und entsprechend den Erwartungen des Benutzers.

5. Fehlertoleranz

Fehler führen nicht sofort zu schwerwiegenden Problemen. Der Benutzer kann Fehler leicht erkennen und korrigieren.

6. Individualisierbarkeit

Die Software kann an die Bedürfnisse und Vorlieben der Benutzer angepasst werden.

7. Lernförderlichkeit

Die Anwendung unterstützt den Benutzer beim Erlernen ihrer Funktionen und Bedienung.

Übersichtstabelle

Grundsatz Kurzbeschreibung
Aufgabenangemessenheit Unterstützt die Arbeitsaufgabe optimal
Selbstbeschreibungsfähigkeit Bedienung ist verständlich
Steuerbarkeit Benutzer behält die Kontrolle
Erwartungskonformität Konsistentes und vorhersehbares Verhalten
Fehlertoleranz Fehler können korrigiert werden
Individualisierbarkeit Anpassung an Benutzer möglich
Lernförderlichkeit Erleichtert das Lernen der Software
Prüfungsantwort (kurz):

Die Grundsätze der Dialoggestaltung nach DIN EN ISO 9241-110 sind: Sie dienen dazu, Software benutzerfreundlich und ergonomisch zu gestalten.
Merkhilfe für die Prüfung:

ASSEFIL
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