Der lokale Zertifikatsspeicher am Client könnte geprüft werden, um herauszufinden, ob die ausstellen- de Zertifizierungsstelle dem Client bekannt ist. Ist diese nicht bekannt, sollten fehlende Root- und/oder Intermediate-Zertifikate importiert werden.
Das Zertifikat sollte auf korrekte Attribute (CN, DNS-Name, Verwendungszweck ... ) hin untersucht werden. Sind Attribute fehlerhaft, so sollte das Zertifikat neu erzeugt und am VPN-Endpunkt importiert werden.
Es sollte überprüft werden, ob das Zertifikat auf der Sperrliste steht. Ist dies der Fall, sollte die Ursache ermittelt werden, um dann das Zertifikat neu zu erzeugen und am VPN-Endpunkt zu importieren.
1 Punkt für die Nennung einer Fehlerursache, 2 Punkte für die Erläuterung eines Lösungsansatzes.
Hinweis: Andere (technisch nachvollziehbare) Ursachen und Lösungsansätze sind ebenfalls gültig.