Bei virtuellen Desktops wird jedem Benutzer ein eigener virtueller PC in einer Virtualisierungs-Infra- struktur (mittels Hypervisor, Storage, Netzwerkanbindung) oder einer Cloud mit einem vollwertigen Client-Betriebssystem zur Verfügung gestellt. Oftmals werden aus einem Master-Image die gemeinsam genutzten Dateien verwendet und nur Abweichungen im virtual Desktop bereitgestellt. Der Nutzer hat ein ähnliches Erlebnis wie auf einem physikalischen PC.
3 Punkte für Beschreibung. Fett dargestellte Begrifflichkeiten sind notwendig, bzw. zu umschreiben.